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Lebenslagen

Berufsfachschulen

Berufsfachschulen sind eine Alternative zur Ausbildung im dualen System (betriebliche Ausbildung).

Sie sind Vollzeitschulen, die entweder

dienen.

Berufsfachschulen sind berufsvorbereitende oder -ausbildende Schulen, deren Absolvierung ganz oder teilweise den Pflichtbesuch einer Berufsschule ersetzen kann. Für ihren Besuch wird in der Regel keine Berufsausbildung oder berufliche Tätigkeit vorausgesetzt.

Berufsfachschulen haben die Aufgabe, allgemeine und fachliche Lerninhalte zu vermitteln und den Schüler zu befähigen, den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder einen Teil der Berufsausbildung in einem oder mehreren anerkannten Ausbildungsberufen zu erlangen oder ihn zu einem Berufsausbildungsabschluss zu führen, der nur in Schulen erworben werden kann.

Berufsfachschulen gibt es in folgenden Bereichen:

  • kaufmännischer Bereich
  • hauswirtschaftlich-sozialpädagogischer und pflegerischer Bereich
  • gewerblicher Bereich

Im pflegerischen Bereich werden an Pflegeschüler Ausbildungsvergütungen gezahlt. Kinderpfleger erhalten im Berufspraktikum (drittes Ausbildungsjahr) in der Regel eine Vergütung. Für alle anderen Berufsfachschüler gibt es keine Ausbildungsvergütung.

Die Anmeldung an der Schule Ihrer Wahl müssen Sie selbst (oder Ihr Erziehungsberechtigter) vornehmen. Je nach Schule erhalten Sie die Anmeldeformulare vor Ort oder sie liegen im Internet zum Download bereit. Beachten Sie bitte, dass die Bewerbung bis zu einem Jahr vor Schulbeginn erfolgen sollte.

Weitere Informationen

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Berufsausbildung > 3. Schulische Ausbildungsmöglichkeiten

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